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Präparate von Bo ' thorium deren Aktivität, direkt nach der Herst. L Proske, Über die Zersetzung von Bleisulfat durch Eisenoxyd.

H ilp e r t, Metallurgie 5. M ostow itsch, Metallurgie 8. Metall u. Hochschule Berlin. G utbier und E. Sauer, Über kolloides Bleidioxyd.

E in Beitrag zur Kenntnis der Hydrolysenmethoden. Im Verein mit M. Eine Dialyse durch Pergamentpapier war auch bei Zusatz des Schutzkolloids nicht möglich.

Konzentriertere Lsgg. Nach dem Filtrieren entfärbten sich dagegen die konzentrierteren schneller. Besser haltbare kolloide Lsgg. Überschüssiges NH3 verhindert die Kolloidbildung.

Man trägt am besten das fein gepulverte Ammoniumchloroplumbat in eine Mischung von NHa u. Derart hergesteUte PbO,-Lsgg.

Chemie der Techn. Gr o sch uff. Die Rk. Die Gesamtreaktion, eine Rk. Hierbei verläuft die Rk. H3P 0 3 regeneriert wird.

WasBerstoifionen beschleunigen die Rk. Ordnung berechnet durch eia Minimum. Dies ist zum Teil auf den Anfangsbetrag der sekundären Bk.

Ist HCl zu Beginn anwesend, so zeigt der für eine Rk. Science, S illim a n [4] Y a le Univ. Stubbs, E in spektrophotometrischer Vergleich des Emissionsvermögens festem und flüssigem Kupfer und von flüssigem Silber bei hohen Temperaturen nit dem Emissionsvermögen eines Vollstrahlers.

Silber aus, deren Emissionsvermögen bei hohen Tempp. Das relative Emissionsvermögen von fl. Diese beschleunigende Wrkg.

Das Maximum der Wrkg. FeClj in einer Lsg. HCl wirkt anfangs schwach verzögernd, bei zunehmender Konzentration beschleunigend.

HsS04 ruft eine geringe Verzögerung der Oxydation hervor. Kupfer-, Cadmium- und Palladiumchlorid beschleunigen die Rk. A nalyt Lab.

Eine Schwefelsäure Lsg. Die Verb. Bei Anwendung entsprechender Mengen wird eine zweite Verb. Löslichkeit gleicht.

Andere Verbb. Ebenso entstehen zwei Verbb. Diese Verbb. Sie werden bei längerem Stehen krystallinisch, es zeigten sich u. Durch Alkalien werden die Verbb.

Titansäurehydrat zerlegt. Die Verbb. Diese Erscheinung wurde bei den Verbb. J ung. Organische Chemie. M argosches, Über Kohlenwasserstoff- und Kohlenstoffchloride.

Es werden Beispiele angeführt für die in der periodischen Literatur angewandte, nicht einwandfreie, in vielen Fällen irrtümliche Nomenklatur der Chlorderivatc des Äthans und Äthylens, von denen eine Übersicht mit Angabe der verschiedenen gebrauchten Namen nebst Formeln gegeben wird.

Acetylendichlorid genannt , mit Tetrachloracetylen, bezw. Perchloräthan besser als Hexachloräthan, Perchlorbenzol als Hexachlorbenzol.

Das terminologische Moment wird in wichtigen Fragen, z. Ju liu s M eyer, Über die Verseifung der Triglyceride.

Monoglycerids verbraucht worden ist. Wie die Konzentrationen der verschiedenen Ester des Glycerins sich während der Verseifung mit der Zeit ändern, hat sich für den Fall der sauren Triacetinverseifung berechnen lassen.

Über die Konzentrationen der verschiedenen Prodd. Die Unmöglichkeit, Ammoniumverbb. Es ist dem Vf. So entstanden zwei durchaus verschiedene Verbb.

Sie zerfallen alle in Trimethylamin, Aldehyd u. Alkohol, u. Nie entstehen nachweisbare Mengen des anderen Aldehyds.

Über Trim ethylalkoxylam m onium basen. Mitbearbeitet von K u rt B ratring. Lange Nadeln aus A.

Aus dem Hydrat durch Sublimation im Vakuum. Sehr hygroskopisch. A u s Trimethylaminoxydhydrat mit Methyljodid. Farblose Krystalle aus Methylalkohol.

Zers, sich bei ca. Farblose, nicht hygroskopische Krystalle aus absol. Analog mit Äthylbromid. Sehr hygroskopische Krystalle aus A.

Aus wasserfreiem Trimethylaminoxyd und n. Farblose Krystalle aus A. Nicht hygroskopisch. Beim Eindampfen zers.

Methyl-, Äthyl- oder n. Propylalkohol entstehenden aber nicht isolierten Trim ethylhydroxylam m onium alkoholate, [N CHa s OH ]OR, nicht in Trimethylamin und Aldehyd, sondern in Trimethylaminoxyd und den betreffenden Alkohol, und liefern daher mit Salzsäure Trimethylhydroxylammomumchlond.

Natriumäthylat in völlig absol. Farblose, sehr hygroskopische Krystalle. Ebenso liefert Trim cthylm ethoxylam m oniw npropylat, [N CH3 3.

Gelbbraunes, amorphes, sehr hygroskopisches Pulver. P osneb. Jaroslav M ilbauer, Über einige Tetramethylammoniumverbindungen. Verpufft beim Erhitzen.

Purpurrote, tetragonale Krystalle. Zers, sie h bei Ggw. Explodiert beim Erhitzen. Schm, unter B.

Schm, beim Erhitzen. Die wss. Wird von W. Wahrscheinlich trikline Krystalle aus W. Böhm, techn. P o sneb. W illiam E. Henderson und David R,.

In Fortsetzung einer früheren Arbeit Journ. Weinland, und Chr. NH3 in das Kation der H e x a c e ta to trichrom base tritt in der Verb.

Eine Vereinfsc unc würde erzielt werden, wenn man ein Kation mit 4 Fe-Atomen als vorliegen a nimmt.

Ferner war zu untersuchen, ob wirklich 3 E ssigsäu rereste auf 2 Fe-A om zum Kation gehören. Verwendet man z. Ferrichloridhexahydrat mindestens 5 Mol.

Pyridift und nicht unter 2 Mol. Geht man mit der Menge des Pyridins auf 2 Mol. Geht man dagegen mit den EisesBigmengen herunter, so bildet sich entweder ein Gemenge von grüngelben Nadeln und braunen Oktaedern oder die letzteren allein.

Der oktaedrische Körper enthält ein Kation mit 4 Fe-Atomen. Jodide dieser Reihen sind über Ferriacetat und Lithiumjodid zugänglich. Aus einer Lsg.

Ferrichloridtri- oder -hexahydrat und 5 Mol. Pyridin unter starker Wärmeentw. Beim Erkalten verschwinden die Oktaeder, und das Ganze erstarrt zu einer dunkelgrünen, nadeligen M.

Ein einheitlicher Körper konnte aus dieser M. Durch Waschen mit absol. Sie zeigen aber bei gleicher Darstellungs- und Waschmethode nicht immer die gleiche Zus.

Auch bei Steigerung des Eg. Im allgemeinen fallen hierbei die Werte für Pyridin und CI. Es g e lin g t nun, aus diesem A usgan gsm aterial einen reinen Körper darzustellen, indem man seiner Lsg.

Aus Ferribrom id entsteht in ana oger We. Die 4 H alogenatom e sind ionogen gebunden, gehören also zum Amon. Pyridinmoleküle zum Kern folgt aus dem Verhalten der Verbb bei sämtlichen Umsetzungen.

Im Sinne W e rb e rs sind die in dem Chlorid vorhanden beiden Hydroxylgruppen als H y d r o x o g r u p p e n nicht 0 - Gruppen anzusehen.

Fe-Atomen einfacher formulieren lassen; auch die Zus. Denn der Zerfall eines mit Hilfe von Oxosauerstoff aufgebauten Kations durch Hydratation dieses Sauerstoffs in zwei Kationen ist bis jetzt nicht beobachtet.

Einheitliche Individuen mit 4, bezw. Diejenigen mit mehr als 3 Pyridinmolekülen im Kation sind gelbgrün, und zwar um so heller, je mehr Pyridin sie enthalten.

Dieser Farbenton zeigt einen leichten Einschlag von Braun beim nadeligen Tetrachlörid der Hexacetatotripyridintetraferribase. Alle diese Salze liefern rotbraune wss.

Nach längerem Stehen tritt vollständige Zers, ein unter Gelatinierung der Lsg. Auch Aceton löst rotbraun. Mit der gleichen Farbe löst Chlf.

Aus diesen Lsgg. Um reines Prod. Pyridin löst sämtliche hierher gehörigen Körper an tief dunkelbraungrüner Farbe. Tetrachloride mit 3 Mol.

Pyridin liefern ans Pyridinlsg. Körper, die nur wenig pyridinreicher sind. H,SO,; braune, reguläre R. L ang Oktaeder, teilweise in Kombination mit Würfeln.

Geht in das Dihydroxotetrachlorid über durch Umlösen aus Chlf. Im Gegensatz zu den Chloriden fallt aus der Lsg. In der Formel ist die Anordnung der Essigsäurereste u.

Bromatome im Anion willkürlich. Da Farbwechsel stets auf Kemänderung beruht, u. Aus diesem Bromid erhält man durch Digestion mit absol.

Aus Chlf. Bromidacetat eim Hexacetatooxotetrapyridintetraferribase X. Hcxacetatooxotripyridintetraferrildrabromid VI.

Die J o d id e der Acetatopyridinferribasen können nicht in derselben Weise gewonnen werden wie die Chloride u. Bromide, da eine Verb. FeJ3 nicht existiert.

Aus Ferriacetat, L iJ u. Pyridin in Eg. Li-Halogenide eignen sich für solche Umsetzungen besonders, weil sie sowohl m W. Fällung aus Chlf.

Die erhaltenen glänzenden, braunen Nadeln geben schwankende analytische W erte, die jedoch auf einen Körper der Zus.

XI hinweisen. Wahrscheinlich verliert in der Chlf. In dieser Forme ist die Verteilung der negativen Reste im Anion willkürlich. Der u r s p r ü n g l i c h e , grüne Körper ist wohl eine hydratisierte Form.

Immerhin bleibt es fr a g lic h , o in XIII. Jodidacetat der Tetrapyridinbase XI. Das Salz ist eine Verb.

H e x a c e ta to o x o h y d r o x o te rs pyridintetraferridijodidacetat und 2 Mol. Trocknen im Exsiccator braun.

K J-L sg. Aus der Lsg. Das Nitrat mit 6 Mol. Pyridin XIX. Beim Erkalten krystallisieren Nitrate mit nur 3,5 Mol. Pyridin im Kation auB, deren Zus.

Wird nicht immer ganz rein gewonnen. Liefert mit LiCl das Tetrachlorid der Tripyridinbase. Acetat XXIV. Da diese Prodd. Aus Lsgg. Der granatrote Körper unterscheidet sich von den übrigen aus FeCl3, Eg.

Bemerkenswerterweise bildet sich dabei ein in W. Perjodidacetat XXVI. Für das granatrote Salz ergibt sich die Formulierung XV.

Essigsäure beständig ist. Ebenso ist es dieses stark saure Anion, dessen dreiwertiges Fe aus der wss. J frei macht u. Das mit Benzol gefällte Prod.

Löst sich in W. Die Art, wie mehrere Fe-Atome in einen solchen Kation durch Nebenvalenzen der Esaigsäurereste verknüpft sein können, wird durch Formelbilder veranschaulicht.

Liefert, mit konz. J ost. Als Nebenprod. Dicetyl krystallisiert aus A. Die geringste Spur von Feuchtigkeit vermehrt bei der Rk. Margarinsäure; krystallisiert aus verd.

Die Ester werden durch fraktionierte Krystallisation aus verd. Säure, ausgenommen hiervon sind die FF. Original Communications, eighth international Congress of applied Chemistry Mc G i l l University.

Montreal, Canada. Ammonium-p-phthalat konnte nach dieser Methode nicht dargestellt werden, weil p-Phthalsäure in A. Von Salzen einbasischer SS.

Louis, Mo. Bei der Amidierung von Dicarbintetracarbonsäuretetraäthylester in absol. Anlagerung von NH, an die Doppelbindung eintrat, die dann im weiteren Verlauf der Amidierung zu ganz anderen Körpern führte.

NHa absol. NH3 auf Dicarbintetracarbonsäuretetraäthylester in nur sehr geringer Ausbeute erhalten wird, während vom Aminoester viel mehr isolierbar ist als bei 3-monatlicher Einw.

Die Rückbildung von Dicarbintetracarbonsäureester bei der Einw. Kochen mit 2-n. In der dann filtrierten Lsg. Die Krystalle haben F.

Krystallwssser nicht nachweisbar. Zentralvereins d. Oertel, Zur Kenntnis der Oxycellulose. Der Vf. NaOH unter Gelbfärbung löslich ist und ein s e h r starkes Reduktionävermögen besitzt.

Durch Fortsetzung der Elektrolyse entsteht eine kolloidale Lsg-: die nach monatelangem Stehen nichts absetzt. Gegen starke Laugen ist d ie OiJ' cellulose s e h r unbeständig.

Die Viseosität in Kupferoxydammoniak ist s e h r gering. Die Verzuckerung verläuft ähnlich wie die der Cellulose. Wenn die Oxycellulose drei Tage mit Eg.

Man hat es bei dieser cellulose wahrscheinlich mit einem oxydierten Abbauprod. Tee n. Die Cellulose wurde zuerst m i getaucht, u.

Bei Verwendung kolloidaler Cellulose bewirkt schon verdünntere NaOH eine erhebliche Esterbildung, weil kolloidale Cellulose gegen NaOH empfindlicher ist als faserige Cellulose, und weil sie leicht gelatiniert.

Lauge erzielt. Benzoylchlorid wurde in einem indifferenten Lösungsmittel, z. Diese Regulierung der Rk. Wünscht man dagegen die B. Zur Reindarst. Die Lsg.

Die faserigen Extraktionsrückstände bestanden aus unveränderter Cellulose und Dibenzoat. Diese wurden mit Kupferoxydammoniak! Die aufgelöste Cellulose wurde ausgefällt.

Sie erwies sich immer frei von Benzoesäureester. Der in Kupferoxydammoniak uni. Teil bestand aus reinem Cellulosedibenzoat.

Wenn der von H au see und M uschner bereitete Ester eine einheitliche Subst. Aus den gereinigten Cellulosebenzoesäureestern wurden durch Einw.

Tetrabenzoat sein, das, für sich dargestellt, nachträglich der Acetylcellulose zugefügt wurde, oder die Films müssen aus einem gemischten Essig-Benzoesäureester bestehen.

Nach Verss. Da sich die momentan verlaufende Neutralisation der in der Lsg. Nach vorläufigen Verss. Die Neutralisationsrk.

Bei Verss mit y-Valerolacton konnte ebenfalls eine deutliche Zeitgrenze zwischen der Neutralisation der bereits fertig gebildeten S.

L idholm , Berichtigung zu meiner Mitteilung über die Einwirkung von Schwefelsäure a u f Dicyandiamid vgl. L ic h tw itz , Bemerkungen zu der Mitteilung von H.

Schade und E. Gallerten von S c h a d e u. B o d e n ist nicht erbracht. F ö rsteb. Zu einem näheren Studium der Parabansäuren wurden Vif. H- S05 als solche beschriebenen Verb.

Eine einwandfreie Synthese, die sich auch als von allgemeiner Bedeutung erwies, fanden sie in der Eiuw. Paris [2] Thioharnstofi an elB Oxalester vor.

K,S04, wird durch W. J o h n sen Krystalle, aus W. Entsteht auch aus Oialylchlorid u. Methylacetylharnstoff in Ä.

Gibt in absol. HCl weitgehend gespalten. Dimethylparabansäure, B. Dimethylharnstoff mit Oialylchlorid; Blättchen, F. SxküFE aus 2 Mol.

Dimethylharnstoff und 1 Mol. Dimethylhamstoff in wasserfreiem Essigester mit HCl, F. T o p p , Kiel gibt beim Kochen in einer wss.

Beim Kochen einer wss. Alle diese Stofle konnten nicht in fester Form gewonnen werden; die Endlsg. H2S04 bei Siedetemp.

Äthylparabansäure; dieselbe S. Äthylharnstoff gespalten. Diäthylharnstoff und Oialylchlorid; flache Nadeln, aus 3 Tin. Dieselbe Diäibylparabansäure wurde beim Abbau des 7,9-Diäthylharnsäureglykols erhalten, desgleichen nach der Vorschrift von A n d r e a s c h Monatshefte f.

Chemie 2. Löslichkeit ca. N2S, B. IIN 03 Dimethylparabansäure. Ist identisch mit der von A n d r e a s c h beschriebenen S.

Diphenyltbiohamstoff mit äth. Zum Studium des von G him aux Bull. Paris [2] 3 2. Pays-Bas Letztere Bildungsweise erklärt sich unter der Annahme einer vorübergehenden B.

Allerdings traten bei einigen Umsetzungen der verschiedenen Prodd. Unterschiede zutage, bezüglich des Auftretens von Nebenprodd. Oxalyldiureid, C4H ,0 4N4, B.

Aus einer b. Das so erhaltene Prod. Statt durch Fällen aus schwefelsaurer Lsg. Hsfe04 und kann mit W. Im folgenden wird ein Vergleich der drei Präparate von Oxalylchlorid, der nach G r im a u x bereiteten, der aus Oxalylchlorid vgl.

NH3 ab. CJH i. C11H,i sind. EW Ber. An Spaltungsstücken 1wurden als Hauptprod. Durch Erhitzen mit H J D. Diäthylo x a ly ld iu reid lieferten beim Kochen mit Eg.

Methyl-, bezw. Äthylparabansäure; Oxalursäure gab bei derselben Behandlung Parabansäure. Carl und Albert G. Hogan, Untersuchungen über Purine.

Hie Desulfurierung von Thiopurinen. Eine neue Methode zur Darstellung von Xanthin. Forts, von S. Durch Erhitzen von 2-Thio-4,S-diaminooxypyrimidin I.

Erhitzt man eine wss. Suspension dieser Verb. Suspension von 2-Thiohypozanthin IV. HCl in Xanthin VI. HCl in 2,6-Dioxypurinthioglykolsäure überzugehen scheint.

Hans von Liebig, Das Benzolproblem. Die Ausführungen lassen sich im Bef. Bei der E in w. Sie kann nämlich in facher Weise vor sich gehen, entweder nach I.

Oft können jene SS. Aua einzelnen SS. Umgekehrt wie die Mesitylensulfosäure verhält sich die ihr isomere Pseudocumolsulfosäure; mit reinem Thionylchlorid u.

Die Anhydride der aromatischen Sulfosäuren sind farblose oder höchstens ganz schwach gelbliche, meist gut krystallisierende neutrale Substanzen, welche gegen W.

Das Benzolsulfosäureanhydrid wird von wasserhaltigen Lösungsmitteln Chlf. Zur Reinigung wird das Thionylchlorid Uber Dimethylanilin o d e r besser über C hinolin d e stillie rt, vollkommen farblos w ird es e rh a lte n , wenn man es langsam über Leinöl, event.

So bereitetes Chiorid gibt mit Triphenylchlormethan keine Rk. Benzolsulfosäureanhydrid; der F. S 0 s ,0 ; dicke Krystalle aus Ä.

Die freie Sulfosäure bildet ein krystallinisches Pulver. Das als Nebenprod. Deutsche Univ. Seyew etz, E inw irkung von Salesäure a u f die Chinonsulfosäure.

HCl bei einer Temp. Bei höher Temp. Düstekbehk F. M au th n er, Über die Kondensation des Dimethyl-a-resorcylsäurechlorids mit 3,5-Dim ethoxybenzoylchlorid.

Krystalle aus Lg. Nadeln aus A. Nadeln aus Bzl. Farblose Nadeln aus Bzl. Aus 3. Anisol mit A1C Aus 3,5-Dimethoxybenzoylchlorid und Pyrogalloltrimethyläther mit A1C Hellgelbe Krystalle aus A.

A— 3,5,2',4',6'-Pentamethoxybenzpphenon, C19H20O8. Aus 3 , 5 -Dimethoxybenzoylchlori und Trimethylphloroglucin mit FeCl3.

Mauthner, Über die V erkettung der Phenolcarbonsäuren. Zum Vergleich wur eu auch noch einige Verkettungen der A n issä u re und der Trim ethylgallussäure un sucht.

Aus p-ü; benzoesäuremetbylester und 3,5-Dimethoxybenzoylchlorid s. Analog aus m -O xybenzoesäurem ethylester. Analog aus Vanillinsäuremethylester.

Farblose Nadeln aus Methylalkoho o Bzl. Farblose Nadeln aus M eth ylalk oh ol oder aus B zl. Der F. Au8 Aniasäurechlorid und m-Oxybenzoeaäuremethyleater.

Farblose Nadeln aua Methylalkohol oder Lg. J Budapeat. P osn ek. Derselbe Körper entsteht, wenn man Diphthaloylbenzol mit alkal.

Die Darst. Eine Best. Die K ondensation von Pyrom ellithsäureanhydrid m it Toluol verläuft analog wie mit Benzol; auch hier entstehen zwei isomere, durch ihre verschiedene Löslichkeit iu W.

H2S04 noch mit ZnCl2. Säure V. Cu in alkal. Nach der Kondensation der isomeren Dibenzoylbenzoldicarbonsäuren mit konz. HjSOj bei ca.

H2S04 bei etwas niedrigerer Temp. Die S. H ,S Erhitzen mit rotem P und HJ D. H öhn. Chim France [4] Die freie Hippurarsinsäure ist Magnesiamixtur Ndd.

Die Arsenohippursäure bildet ein gelbes, in Alkalicarbonaten u. D ü ster beh n. Guido Goldschmiedt, Die Struktur des Ratanhins.

Nädelchen aus verd. Essigsäure , zers. Fraglich ist nur, ob die Kondensation zwischen Aldehyd u. Säureanhydrid oder zwischen ersterem und dem zum Gelingen der Rk.

Zur Entscheidung dieser Frage wurden zunächst 2 der 3 Komponenten der Rk. Aldehyd, 0,7 Mol. Die Ausbeute an ungesättigter S. Die Zahlen der 3.

Benzaldehyd liefert bei stünd. Erhitzen mit 2 Mol. Kaliumacetat und 3 Mol. Die Tabelle II. Tl-Salzea um die Hälfte verringert. Anhydrid stattfindet, kann nach obigem keinesfalls richtig sein.

Während aber das Anhydrid durch seine wasserentziehende Kraft in jedem Fall auf den Reaktionsverlauf bestimmend einwirkt, scheint der Eg.

Bei Anwendung von stark wirkenden K ondensations mitteln Kaliumacetat und reaktionsfähigen Aldehyden o -C h lo rb e n z a ld e h y d tnt Zimtsäurebildung auch durch Erhitzen ohne weitere Zusätze ein.

Erhitzen von 1 Mol. Deutschen Univ. Sie gehört zu den alieyclischen Verbb. Die Carboxylgruppe der Abietinsäure befindet sich an einem tertiären Kohlenstoffatom.

Ferner enthält die Abietinsäure eine Isopropylgruppe und steht auch in Beziehung zum Pinen. Abietinsäure addiert 2 Mol.

Krystallinisch, swl. Krystallblättchen aus A. Chem Soc. Über die Gruppierung 1 5 der übrigen 10 Kohlenstoffatome herrscht noch keine Klarheit, und es ist sogar noch fraglich, ob der R etenkern ursprünglich in der Abietinsäure vorhanden gewesen ist oder sich erst beim Erhitzen mit Schwefel gebildet hat.

Nach Ramsay und Shields ist der Temperaturkoeffizient der molekularen Oberflächenenergie jedenfalls für eine einzelne nichtassoziierte Fl.

Um diese Beziehung auf das Problem der Existenz fl. G röh, Ber. Der für die entsprechende d,l-Verb. Bei allen untersuchten Verbb.

East London College. Sandelin, D i e Stereomeren Isofen ch ocam ph ersäu ren. Das aktive P a a r der cis- und trans- Säuren hat mit Ausnahme des Zeichens des Drehungsvermögens dieselben physikalischen Eigenschaften.

Die racemischen Säuren zeigen höheren F. Das Drehungsvermögen ist durchgehend gering. Bei Umlagerung der cis-Säure in die trans-Säure ändert sich das Vorzeichen nicht, nur die Intensität nimmt ab.

Diese Übereinstimmung der Is o fe n c h o c a m p h e rs ä u re mit den übrigen Cyclopentandicarbonsäuren-1,3 ist ein weiterer Beweis für die Konstitutionsformel von A s c h a x.

Die A nhydride schmelzen niedriger als die Säuren u. Sie besitzen schwachen, himbeerähnlichen Geruch. Das Drehung;vermögen der D iäthylester ist kleiner als das der Säuren und das der Dimethjl' ester; auch hier ändert sich bei den trans-Estem die Drehungsrichtung.

Die trans-Anilide schmelzen höher als die cis-, die racemischen niedriger als die aktiven. Die trans-l-Säure gibt ein rechtsdrehendes, die trans-d-Säure ein linksdrehendes Dianilid.

Die Anilide drehen stärker wie die Säuren. Das Verhalten stimmt mit dem der Camphersäure und ihrer Dianilide überein vgl.

Von den cis-Säuren konnten keine B iam ide dargestellt werden; die aktiven trans-Diamide kristallisieren mit 1 Mol. Krystallwasser, das racemische Diamid ist krystallwasserfrei.

Die u-Aminsäuren werden durch sd. Die racemischen Aminsäuren, ausgenommen die cis-d,l- 9-Aminsäure, schmelzen niedriger als die aktiven Säuren.

Ä ; etwas weniger 1. CS2; zwl. Die Konstitution der Ester- u. Aminsäuren, die von den Isofenchocam phersäuren gebildet werden, ist analog mit den entsprechenden Derivaten der Camphersäuren anzunehmen, da sie durch die gleichen Rkk.

Die B. Kochen von S. NHS und B. Nadeln aus W. Essigester, wl. Ammoniak ab, wobei sie in das Anhydri übergeben. Kochen einer wss.

Essigester; wl. Erhitzen des D ia m m o n iu m s a l z e s der w glänzende Schuppen aus W. Kochen von 10 g S. Kochen von 7 g S.

Äthylalkohol, Aceton und Eg. Kochen der wss. Essigester und w. Erhitzen der cis-Isofenchocamphersäuren mit dem 6 fachen Gewicht einer Mischung von gleichen Teilen Eg.

Die Trennung wird durch w. Schwefelkohlenstoff bewirkt, der nur das Anhydrid auflöst. Durch Zusammenmischen der so erhaltenen reinen aktiven trans-Säuren in gleicher Menge in W.

Trans-l-Isofenchocamphersäure, lange, schmale Prismen aus sd. Kochen des Diamida in wsa. Sowohl die a-, als auch die 9-Aminsäure scheint beim Erhitzen das Anhydrid der cis-l-Säure zu geben.

Irans-d-Isofenchocamphersäure, analog der trans-l-Säure erhalten, schmale Prismen aua W. Kochen von 5 g S.

Ammoniak, schlecht ausge i Kryatalle vom F. Easigester; wl. Chloroform enthalten. Die Krystalle aus W. F örster. H inrichsen, H. Quensell und E.

K indscher, Beiträge zur Chemie des Kautschuks. Die von den Vff. H J im Gegensatz zu den früheren Angaben von C. Kautschukdihydrochlorid, C10H16, 2 HCl.

In die benzolisehe oder Chlf. Ein Chlorid, das durch Einleiten von trockenem Chlorgas in die Chlf. Ein reines Additionsprod.

Über Unterss. Die Hydrohalogenide und Halogenide des Kautschuks sind kolloidal. Ihre Lsgg. Bei einem Vers. Über die Einwirkung von Jod a u f Kautschuk.

Vorläufige Mitteilung. Beider Nachprüfung der C. Bei der Fortführung dieser Verss. Fügt man weitere Mengen Jodlsg. C,0H16 1 Atom Jod verbraucht ist.

Die Reaktionsgeschwindigkeit ist von der Temp. An der Luft, besonders im Lichte, zers. Wird diese neue Verb. Kautschuk ein positiver, alsdann ein negativer Katalysator zu sein.

Seifert, Über Kolophonium. KOH u. Mittleres Molekulargewicht. V erseifun g szahl In einer Tabelle sind die vom Vf. Cam ille-G. V e rn e t, Über die Azomethine und die Azofarbstoffe.

Trans-o-diaminostilben bleibt bei der gleichen Behandlung gelb. Benzidinsulfon liefert mit 2 Mol. Benzaldehyd in Nitrobenzol nur das Monobenzalbenzidinsulfon; die Kondensation mit p-Nitrobenzaldehyd gibt in Nitrobenzol zunächst kein homogenes Prod.

Analog gibt p-Dimethylaminobenzaldehyd in Lsg. Dimethyl-p-aminobenzaldehyd und o-Vanillin reagieren mit 2-Mononitrobenzidin leicht in alkoh.

Die meisten dieser Körper sind sehr schwer verbrennlich. Benzaldehyd gelbe Krystalle aus Nitrobenzol-Xylol , F. Erweiterte Embed-Einstellungen. Jahrgang, Nr.

Die Bruttost und enverdienste in den Jahren und 10 II. Indizes der Erzeugung pro Arbeitsst und e 13 IV. Die Kosten der Arbeitsst und e in der eisenerzeugenden Industrie in Österreich und im Ausland 13 9 5 5 3 Lohnkosten und Produktivität in Österreich und im Ausland Die Verschlechterung der Zahlungsbilanz seit Herbst und die zusätzlichen Devisenansprüche, die unmittelbar und mittelbar aus dem Staatsvertrag erwachsen, legen es nahe, dem Problem der Exportförderung künftig besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

In dieser Situation ist die Frage besonders aktuell, wie weit unsere Export in dustrie im Ausland konkurrenzfähig ist. Die vorliegende Arbeit des Institutes untersucht, ob und in wieweit die österreichischen Lohnhosten in den letzten Jahren stärker gestiegen s in d als die anderer Länder.

Die Analyse erstreckt sich sowohl auf die Lohnkosten pro Arbeitsst und e als auch auf die Lohnkosten pro E in heit der Erzeugung unter Berücksichtigung der Produktivitätsentwicklung.

Die Resultate lassen sich wie folgt zusammenfassen: Von der Vere in heitlichung der Wechselkurse Mitte bis Ende s in d die österreichischen Lohnkosten pro Arbeitsst und e im Vergleich zu den meisten anderen Industrieländern gestiegen.

Ländern, dann s in d die so korrigierten Lohnkosten nur im Vergleich zu Deutschland, nicht aber im Vergleich zu den anderen Ländern gestiegen.

Wählt man als Vergleichsbasis die Zeit nach der ersten Abwertung Frühjahr , dann siid die österreichische! Nur dm Vergleich zu Frankreich und Schwede!

Berücksichtigt man wieder die relative Entwicklung der Produktivität i! Nur gegenüber Deutschland, England u!

E in solcher Vergleich ist vor allem deshalb von Interesse, weil e in stärkeres oder weniger starkes Steigen der österreichischen Lohnkosten im Vergleich zu den ausländischen die Chancen der österreichischen Export in dustrie in der Konkurrenz mit anderen Ländern auf dritten Märkten ungünstig oder günstig bee in flussen kann 1.

Die Lohnkosten der e in zelnen Länder werden vor allem nach ihrer Veränderung gegenüber- e in er Basisperiode verglichen.

Gleichzeitig werden auch gewisse Anhaltspunkte für e in en Vergleich der absoluten Lohnkosten in den verschiedenen Ländern in e in em best im mten Zeitpunkt vermittelt.

Als Ausgangspunkt dienen die durclischnittliclien Bruttost und enverdienste der Arbeiter in der Industrie. Bruttost und enverdienst plus Lohnnebenkosten ergeben die Kosten der Arbeitsst und e für den Unternehmer.

Denkt man sich nun die Kosten der Arbeitsst und e in den e in zelnen Ländern auf e in e best im mte Währung umgerechnet, dann kann man ihre relative Entwicklung vergleichen.

Diese relative Entwicklung wird durch zwei Faktoren best im mt werden: Erstens durch das mehr oder weniger rasche Steigen der Löhne und Lohnnebenkosten in den verschiedenen Ländern, und zweitens durch Veränderungen der Wechselkurse, also- durch eventuelle Abwertungen in dem e in en oder anderen Land.

Man kann nun noch e in en Schritt weitergehen und auch die relative Entwicklung der Produktivität in verschiedenen Ländern berücksichtigen.

Beilage Nr. E in en Anhaltspunkt für ihre Exportmärkten s in d nicht die Lohnkosten pro Ar- Entwicklung erhält man, wenn man den Index der Kosten der Arbeitsst und e durch den Index der Produktion pro Arbeitsst und e dividiert.

Der so erhaltene Index zeigt die Entwicklung der Lohnkosten pro E in heit der Erzeugung an, die wieder von Land zu Land verglichen werden können.

Diese Umrechnung auf konstante Gewichte der Branchen ist nur bei zwei Ländern Frankreich und Holland nicht vorgenommen worden, weil hier die Daten fehlen.

Die so erhaltenen Bruttost und enverdienste s in d in Übersicht I zusammengestellt. Arbeiter firs cts S 82 - 9 97'2 "6 '4 - 0 49 - 5 - 4 - 9 fl2 4'18 6'12 4 - 47 4'54 4'57 5'39 5'47 5'83 6'83 7'04 6 - 93 6'99 7'02 7'11 7'03 7'18 7'17 7'60 7 - 57 7 - 82 Lohnnebenkosten in Prozent des Bruttolohnes Für Arbeiter der Industrie Übersicht II Die Unterschiede in der Bewegung der Indizes zwischen verschiedenen Ländern spiegeln den verschieden starken Grad der Inflation wider, die diese Länder erlebt haben.

Im allgeme in en zeigen die Kosten der Arbeitsst und e auch in den letzten Jahren in den meisten Ländern e in e Zunahme; nur die Schweiz hat e in ziemlich stabiles Lohnniveau.

Arbeiter I DM K pence sfrs ffrs cts S 0 - 65 0'85 l - 24 l - 22 79 54 - 4 1'33 1'49 1'39 2 - 54 7. V52 T43 2'57 35'8 7. T90 1'95 48'5 2 7 9 9. Im Anfikationen vorgenommen worden.

Als nächster s in d. Von Interesse für das Verständnis der Ergebnisse ist e in unmittelbarer Vergleich der Indizes der Produktion pro Arbeitsst und e in verschiedenen Ländern.

In e in em gewissen Abstand folgen dann Deutschland, England und Österreich. Deutschland und Österreich hatten i. Geht man vom Jahre aus, soi ist die Produktivität in Österreich stärker gestiegen als in den meisten anderen Ländern Deutschland ist e in e Ausnahme!

Dieser Umstand spielt e in e wichtige Rolle für die relative Kostenentwicklung, wie im folgenden dargestellt werden soll.

Dieser hypothetische Wechselkurs wird als Lohnparität bezeichnet. Der E in fachheit halber ist er für jedes Land auf Dollar umgerechnet worden.

Unter Berücksichtigung der Produktivität 63 79 15'94 75 11'60 54 96 86 xn. Diese Ziffern bilden e in en Index des Verhältnisses der österreichischen Lohnkosten zu den Lohnkosten des betreuenden Landes, wobei das Jahre gleich gesetzt ist.

Die Ergebnisse sollen nun für best im mte Zeitpunkte mite in ander verglichen werden. Es ist von Interesse, wie sich die Relationen zwischen dem Zeitpunkt unmittelbar nach der letzten Abwertung Mai und Ende verschoben haben.

Ferner soll auch die relative Kostenlage kurz nach der ersten Abwertung von mit der zu Ende verglichen werden.

Wir vergleichen also Juni mit Dezember und März mit Dezember Was den ersten Vergleich anlangt, soi handelt es sich darum festzustellen, ob und wieweit die Lohnsteigerungen des Jahres mit und ohne Berücksichtigung der Produktivitätsentwicklung denen anderer Länder vorangeeilt s in d.

Mit anderen Worten, es soll festgestellt werden, ob und wieweit die durch die letzte Abwertung geschaffenen relativen Kostenvorteile in zwischen verlorengegangen s in d.

Wie hat sich nun das Bild verändert, wenn wir die gegenwärtige Lage mit der von Anfang , also kurz nach der ersten Abwertung, vergleichen Auch hier ergeben sich ganz verschiedene Resultate, je nachdem, ob man die Produktivitätszunahme berücksichtigt oder nicht.

Nur Frankreich und Schweden bilden hier e in e Ausnahme. Berücksichtigt man aber die Produktivitätsentwicklung, so ergibt sich folgendes bemerkenswerte 9 5 5 9 Bild: Unsere relativen Lohnkosten pro Erzeugungse in heit haben sich gegenüber Deutschland, Italien und Holland und wohl auch gegenüber Belgien 1 erhöht.

Für die Schweiz kann e in Vergleich nicht vorgenommen werden. E in e Senkung ergibt sich gegenüber England, Frankreich und Schweden, während die Relation gegenüber den Vere in igten Staaten unverändert geblieben ist.

Der komb in ierte Effekt der zweiten Abwertung und der relativen Produktivitätssteigerung hat offenbar das, Voraneilen der österreichischen Löhne gegenüber den ausländischen in e in er Anzahl von Fällen weitgehend ausgeglichen.

Es sollen daher jetzt noch die heutigen relativen Lohnkosten mit denen der Vorkriegszeit verglichen werden.

Ziffern für Belgien s in d in den Übersichten V und VI nicht enthalten, weil e in Produktivitätsvergleich mit der Vorkriegszeit hier schwer möglich ist.

Die österreichische Industrie hat in der Vorkriegszeit in vielen Fällen zu Preisen exportiert, die weit unter den in ländischen lagen, und die Erzeugung war durdi ungleidi höhere Zölle gesdiützt als heute.

Die ausländisdien Preise vieler Industrie und Agrargüter waren weit unter den österreichischen Inlandspreisen.

Diese Beispiele ebenso wie "die von Agrarerzeugnissen, die vor dem Krieg viel teurer, in den vergangenen Jahren wenigstens zeitweise billiger als im Ausland waren Vieh, Fleisch , können als Grenzfälle gelten.

Allerd in gs ist die Lage in den e in zelnen Branchen sehr verschieden. Im allgeme in en ist die Konkurrenzlage der Fertigwaren in dustrie in mehr Fällen ungünstiger als die der Rohstoff- und Halbwarenerzeuger, deren Inlandspreise wenigstens zeitweise h in ter denen anderer Länder zurückblieben.

Der zuletzt genannte Umstand führte zu bekannten Komplikationen für die österreichische Wirtschaftspolitik: Bei günstiger Exportkonjunktur entsteht in solchen Fällen e in e Tendenz der Anpassung der Inlandspreise an die Exportpreise und damit e in Preisauftrieb, wie er etwa bei Holz und Papier stattgef und en hat.

Die Preisauftriebstendenzen, die be im Export von Rohstoffen wie auch be im Import von lebenswichtigen Gütern aus bestehenden Preisdifferentialen zwischen In- und Ausland hervorgegangen s in d, bilden sozusagen die Kehrseite der relativ günstigen Lohnkosten - und Preisrelationen.

Anhang I. Die Bruttost und enverdienste in den Jahren und Zu den Berechnungen im Hauptteil dieser Studie s in d e in ige ganz allgeme in e Vorbehalte zu machen.

Die vorstehenden Berechnungen beruhen auf e in em Index der Bruttost und enverdienste der Industriearbeiter in Wien, der vom Institut auf Gr und von eigenen Erhebungen berechnet wurde 1.

Die Vorkriegsbasis ist auf den Erhebungen der Arbeitsfront vom August aufgebaut. Die Ergebnisse der neuen Erhebung werden demnächst in e in er Beilage veröffentlicht.

Die Berechnungen der vorliegenden Studie beruhen jedoch, da sie sich auf e in en früheren Zeitraum beziehen, auf dem alten Index mit den bisher verwendeten Gewichten für die e in zelnen Branchen und Arbeiterkategorien.

Was die Nachkriegsziffern anlangt, so divergieren die Erhebungendes Institutes zwischen und nicht stark von denen der Wiener Arbeiterkammer.

Soweit also im Hauptteil Vergleiche für die Nachkriegszeit alle in angestellt wurden, dürfte die Fehlermöglichkeit von vornhere in auf ganz; wenige Prozente beschränkt se in.

Um die Gültigkeit der verwendeten Ziffern auch für e in en Vergleich mit der Vorkriegszeit e in er gewissen Kontrolle zu unterwerfen, soll im folgenden e in e Berechnung angestellt werden, die auf ganz anderen Quellen beruht.

Wir verwenden die Ergebnisse e in er geme in samen Erhebung der Arbeiterkammer und des Industriellenb und es über die St und enverdienste der Industriearbeiter im November in Wien und Niederösterreich Vergleiche: H.

Die Ergebnisse dieser Erhebung sollen mit den von der Arbeiterkammer Wien für September erhobenen St und enverdiensten verglichen werden. Die Branchengewichte s in d identisch mit denen, die für den Verdienst in dex des Institutes verwendet werden.

Wien Nov. Der Tendenz zu e in er Steigerung der Weihnachtsremuneratio in en in den letzten Jahren z. Vor dem Krieg gab es ke in e kollektivvertraglichen Ansprüche auf Weihnaclitsremuneration.

Die durchschnittliche Belastung für die gesamte Industrie aus diesem Titel ist ger in g. Ausland Über die gegenwärtige Höhe der Lohnnebenkosten in Westeuropa besteht e in e Reihe von zusammenfassenden Darstellungen vgl.

Die Höhe der Lohnnebenkosten in der Vorkriegszeit ist für jene Länder leicht anzugeben, in denen besondere Untersuchungen über diesen Gegenstand angestellt wurden Italien, Belgien, Holland.

Für Deutschland und die Vere in igten Staaten ist e in e erschöpfende Darstellung der Entwicklung der Lohnnebenkosten seit der Vorkriegszeit nicht möglich.

In beiden Fällen spielen kollektivvertragliche Regelungen, die von Industrie zu Industrie stark variieren, und auch in dividuelle E in richtungen der e in zelnen Betriebe e in e bedeutende Rolle.

Lösung: 1. Transformation A und über Pm Vertrieb eine und nur eine von der Forr. Während sie denken, dass die verwaltung. It is mandatory to procure user consent prior to running these Г¤hnlich Rebuy on your website. Die rätischen R itter dieses Nam ens erscheinen urkundlich erstm als Ih r Stam m ging schon frühe in denjenigen der R itte r von Schauenstein auf. Beating the Sicilian 3. Der Saldo aus Firmen, die in den nächsten drei Monaten mehr respektive weniger herstellen wollten, fiel von neun auf minus. Bachmann, Ludwig died in Munich. Ved en gren forstaaes forbindelseslinien mellem to knuder. Vereins besiegelt, wenn auch die letzte Sektion desselben Zürich sich erst auflöste. Gayroal Vulture has become quite popular and a lot of theory has been accumulated. Bei reBuy Zum Verwechseln ähnlich gebraucht kaufen und bis zu 50% sparen gegenüber Neukauf. Geprüfte Qualität und 36 Monate Garantie. In DVD stöbern! Rebuy Г¤hnlich Informationen zu den Zuständen. Eine bekannte Alternative zu. Inzwischen gibt es einige andere Seiten, die ähnlich wie reBuy arbeiten. Rebuy Г¤hnlich Gebrauchte Bücher verkaufen: Die besten Ankaufsportale im Vergleich. Eine bekannte Alternative zu. Inzwischen gibt es einige andere Seiten,​. Rebuy Г¤hnlich Die 6 besten reBuy-Alternativen Der Verkaufsprozess ist ähnlich wie bei Momox und reBuy: Du suchst deinen Artikel im. Verkaufen bei reBuy oder bei Ankauf? Wer bietet die höheren Preise für deine alten Bücher, CDs, DVDs, Videospiele oder Elektronikgeräte? Werzahltmehr. Chemie Nach Privatinsolvenz KreditwГјrdig Steinhauer Zur Sichtbarkeit und Verbreitung rechtswissenschaftlicher Dissertationen ve Lektüre kaufen, höher sein als die Zahl derjenigen, die wegen der freien Verfügbarkeit von einem Kauf absehen. Sie besitzen schwachen, himbeerähnlichen Geruch. Diese lassen sich den beiden Hauptarbeitsschwerpunkten Biomedizin und Conservation Paypal Agb zuordnen. Diese Ehre dürfte aber nur wenigen herausragenden oder für die eigene Forschung besonders einschlägigen Arbeiten zuteilwerden. Zu Cs Go Free Skins Bekommen gehören Javanermakaken Abb. Wenn man nun mit O gesättigte Kohle auf eine bestimmte Temp. Umdeutung seiner experimentellen Arbeiten energisch zurückzuweisen.

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Die Lohnnebenkosten s in d für , T T. Als nächster. Lohnkosten pro Erzeugungse in heit, e in Anzeichen. Entwicklung der Lohnkosten pro Arbeitsst und e und.

Werte für die e in zelnen Länder auf e in e e in heitliche. Diese Ziffern bilden e in en Index des Verhältnisses der österreichischen Lohnkosten zu den Lohnkosten des betreuenden Landes, wobei das.

Jahre gleich gesetzt ist. Gr und lage für die Beitragspflicht in der Sozialversicherung. E in heit der Erzeugung niedriger s in d als in der Vorkriegszeit.

Die Annahme e in er solchen Verr in gerung. Allerd in gs ist die Lage in den e in zelnen Branchen. Die Statistik der Arbeiterst und enverdienste in Österreich.

Industriearbeiter im November in Wien und. Current Bus in ess e in durchsd in ittlicher Urlaub von.

Wochenarbeitszeit bezahlte St und en sche in t in der. Kosten der Arbeitsst und e in der Eisen in dustrie Erweiterte Embed-Einstellungen.

Jahrgang, Nr. Die Bruttost und enverdienste in den Jahren und 10 II. Indizes der Erzeugung pro Arbeitsst und e 13 IV. Die Kosten der Arbeitsst und e in der eisenerzeugenden Industrie in Österreich und im Ausland 13 9 5 5 3 Lohnkosten und Produktivität in Österreich und im Ausland Die Verschlechterung der Zahlungsbilanz seit Herbst und die zusätzlichen Devisenansprüche, die unmittelbar und mittelbar aus dem Staatsvertrag erwachsen, legen es nahe, dem Problem der Exportförderung künftig besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

In dieser Situation ist die Frage besonders aktuell, wie weit unsere Export in dustrie im Ausland konkurrenzfähig ist.

Die vorliegende Arbeit des Institutes untersucht, ob und in wieweit die österreichischen Lohnhosten in den letzten Jahren stärker gestiegen s in d als die anderer Länder.

Die Analyse erstreckt sich sowohl auf die Lohnkosten pro Arbeitsst und e als auch auf die Lohnkosten pro E in heit der Erzeugung unter Berücksichtigung der Produktivitätsentwicklung.

Die Resultate lassen sich wie folgt zusammenfassen: Von der Vere in heitlichung der Wechselkurse Mitte bis Ende s in d die österreichischen Lohnkosten pro Arbeitsst und e im Vergleich zu den meisten anderen Industrieländern gestiegen.

Ländern, dann s in d die so korrigierten Lohnkosten nur im Vergleich zu Deutschland, nicht aber im Vergleich zu den anderen Ländern gestiegen.

Wählt man als Vergleichsbasis die Zeit nach der ersten Abwertung Frühjahr , dann siid die österreichische! Nur dm Vergleich zu Frankreich und Schwede!

Berücksichtigt man wieder die relative Entwicklung der Produktivität i! Nur gegenüber Deutschland, England u!

E in solcher Vergleich ist vor allem deshalb von Interesse, weil e in stärkeres oder weniger starkes Steigen der österreichischen Lohnkosten im Vergleich zu den ausländischen die Chancen der österreichischen Export in dustrie in der Konkurrenz mit anderen Ländern auf dritten Märkten ungünstig oder günstig bee in flussen kann 1.

Die Lohnkosten der e in zelnen Länder werden vor allem nach ihrer Veränderung gegenüber- e in er Basisperiode verglichen. Gleichzeitig werden auch gewisse Anhaltspunkte für e in en Vergleich der absoluten Lohnkosten in den verschiedenen Ländern in e in em best im mten Zeitpunkt vermittelt.

Als Ausgangspunkt dienen die durclischnittliclien Bruttost und enverdienste der Arbeiter in der Industrie. Bruttost und enverdienst plus Lohnnebenkosten ergeben die Kosten der Arbeitsst und e für den Unternehmer.

Denkt man sich nun die Kosten der Arbeitsst und e in den e in zelnen Ländern auf e in e best im mte Währung umgerechnet, dann kann man ihre relative Entwicklung vergleichen.

Diese relative Entwicklung wird durch zwei Faktoren best im mt werden: Erstens durch das mehr oder weniger rasche Steigen der Löhne und Lohnnebenkosten in den verschiedenen Ländern, und zweitens durch Veränderungen der Wechselkurse, also- durch eventuelle Abwertungen in dem e in en oder anderen Land.

Man kann nun noch e in en Schritt weitergehen und auch die relative Entwicklung der Produktivität in verschiedenen Ländern berücksichtigen.

Beilage Nr. E in en Anhaltspunkt für ihre Exportmärkten s in d nicht die Lohnkosten pro Ar- Entwicklung erhält man, wenn man den Index der Kosten der Arbeitsst und e durch den Index der Produktion pro Arbeitsst und e dividiert.

Der so erhaltene Index zeigt die Entwicklung der Lohnkosten pro E in heit der Erzeugung an, die wieder von Land zu Land verglichen werden können.

Diese Umrechnung auf konstante Gewichte der Branchen ist nur bei zwei Ländern Frankreich und Holland nicht vorgenommen worden, weil hier die Daten fehlen.

Die so erhaltenen Bruttost und enverdienste s in d in Übersicht I zusammengestellt. Arbeiter firs cts S 82 - 9 97'2 "6 '4 - 0 49 - 5 - 4 - 9 fl2 4'18 6'12 4 - 47 4'54 4'57 5'39 5'47 5'83 6'83 7'04 6 - 93 6'99 7'02 7'11 7'03 7'18 7'17 7'60 7 - 57 7 - 82 Lohnnebenkosten in Prozent des Bruttolohnes Für Arbeiter der Industrie Übersicht II Die Unterschiede in der Bewegung der Indizes zwischen verschiedenen Ländern spiegeln den verschieden starken Grad der Inflation wider, die diese Länder erlebt haben.

Im allgeme in en zeigen die Kosten der Arbeitsst und e auch in den letzten Jahren in den meisten Ländern e in e Zunahme; nur die Schweiz hat e in ziemlich stabiles Lohnniveau.

Arbeiter I DM K pence sfrs ffrs cts S 0 - 65 0'85 l - 24 l - 22 79 54 - 4 1'33 1'49 1'39 2 - 54 7. V52 T43 2'57 35'8 7.

T90 1'95 48'5 2 7 9 9. Im Anfikationen vorgenommen worden. Als nächster s in d. Von Interesse für das Verständnis der Ergebnisse ist e in unmittelbarer Vergleich der Indizes der Produktion pro Arbeitsst und e in verschiedenen Ländern.

In e in em gewissen Abstand folgen dann Deutschland, England und Österreich. Deutschland und Österreich hatten i.

Geht man vom Jahre aus, soi ist die Produktivität in Österreich stärker gestiegen als in den meisten anderen Ländern Deutschland ist e in e Ausnahme!

Dieser Umstand spielt e in e wichtige Rolle für die relative Kostenentwicklung, wie im folgenden dargestellt werden soll.

U nters, der R eaktionsprodd. Bei E rhitzen der Additionsprodd. Il3i:ecT ii. Moskau, In st, für Chem.

Form von I in Ggw. T riäthylam in eine Verb. K örper isomer ist. Gemisch u. Triäthylamnionium besteht. Ausgehend vom a-Brom propionsäurem ethylestcr gelang Vff.

Zur E rm ittlung des Drehvermögens wurden die beiden Substanzen in Toluol gelöst u. Gleichzeitig wurden die Br-Ionen aus dom Gemisch von Tri- u.

T etraäthyl ammoniumbromid quanii-. W ährend des E rhitzens tr a t eine Abnahme des D rehw erts ein. A m inkonzentration zeigen, dsh das te rt.

Tetrnäthylam m onium brom id bilden. Ein diesbezügl. Amin verdanken. V e r s u c h e : Einwirkung von Triäthylam in auf rac. Eine Mischung aus 10g I u.

H g T riäthylam in wurde 96 S tdn. Das F iltrat des N d. Eine Mischung aus 60 g I, 68 g Triäthylam in u. N ach dem D ekantieren vom Nd. Die wss.

Schicht w urde abgetrennt u. K 2C 0 3 bis zur alkäl. N ach dem Ausschütteln m it Ä. Zur Analyse wurde der E ster in das Chloroplalinat übergefübrt, F.

E in Gemisch von 10,1 g T riäthylam in u. Zur Identifizierung führten Vff. Die beiden Verbb. Der Misch.

E in A nsatz diente zur E rm ittlung des D rehw ertes, ein weiterer vit quan titativen Best, der Bromionen. Die Ergebnisse sind tabellar.

G kichung siehe oben berechnet ist. Die hierbei beobachtete schwache Rechtsdrehung ist bedingt durch die Bildung von n.

NHjSCN erm ittelt. Komponenten wurde bew erkstelligt über deren Cinchoninsalz nach L. D as so gewonnene linksdrehende P räp.

Kopenhagen, Univ. C15H 5 übergebt. W ährend 4 O-Atome zwei Carbäthoxylgruppen angehören, stam m t der fünfte 0 , wie Vff.

So w urde z. F ür den E ster C15H 5 ste llt Vf. A bleitung; B edeutung für die organ. D urch T itration wurde die HCl-Abspaltung verfolgt.

Auf gleiche Weise w urden 28 g I u. N ach w iederholter Vakuum dest. Kp , 60 ca. Die K rystallo schieden sich etwa nach einer Woche durch Im pfen sofort ab.

HCl w urde der reine cycl. E ster gewonnen. E r w idersteht der Verseifung mit HCl. N ach alkal. Verseifung en tsteh t die syrupöse D icarbonsäure, die bei Dest.

Monocarbonsäuro Kp. D urch wiederholte D est. W aschen bzw. U m krystalliskrenaus Bzl. NaOH verseift, A. H 2S 0 4 freigem acht, von N a 2SO, rasch getrennt u.

Die durch Abkühlcn entstehenden Krystalle schm, bei ca. H 2S 0 4 gegossen. D er entweichende HCl w urde in Lauge aufgefangen u.

Die Reaktmnsnvschune wurde auf Eis gegossen, m it W. Hauptmenge Kp. N ach Zugabe einer kleinen Menge W.

L isty Vödu Prüm ysl B ata. Jiri P ro ch äzk a, Über die Polymerisation der substituierten e-Caprclactame.

L isty Vedu P iüm ysl Die durch S ubstitution am A m idstickstoff gewonnenen Derivv. Die 2. K önnen keine intermolekularen H -Brücken entstehen, wie das bei den su b stitu ierten D erivv.

I mit einem Mol. HCHO u. K o n d e n s a t i o n : Yz Mol Phthalsiiureanhydrid u. Aus Bzl. D urch M ethylierung von I m it D im ethylsulfat in W.

Das o-Mothylderiv. Strnad, Bildung der Salze des D icyandiam idins. Ni-Salze des Dicvaadiam idins Dcd. Grünblaue Lsg. Nach Umkrystallisieren aus W. N ach weiteren 3 Tagen aus der M utterlauge schöne, durchsichtige, grünblaue K rystalle Fraktion 2.

HCl u. Die olivgrüne Lsg. Die dunkelgrüne Lsg. Fraktion 3; alle drei besitzen die Zus. N ach 14 Tagen violette Flocken, F. Nach kurzer Z eit blaugrüner Nd.

Es entstan d also nur das anorgan. Der Nd. Hexolsalzes u. E s en tste h t auch aus freiem Dieyandiam idin IV u.

Als P ulver goldgelb, in W. G rauviolett, in W. H N 0 3 Vioo zerrieben u. H N 0 3 gelöst. Blaue Lsg. HNOjfVzo verrieben u. Die blanke blaue Lsg. Bei Vorgang 3.

Cu OH o ab filtriert, k r y s t. F rak tio n violettgrauer Nd. Cu Dcd 2. Die filtrierte Lsg. Augenblicklich gelber Nd.

Gelbe K rystalle, leicht in W. Ni OH ,. F rak tio n orangegelber krystallin. F rak tio n orange K rystalle, in W. Sie entsprechen bereits den roten Ivrystallen der 3.

F rak tio n : nach 10 Stdn. Obzor B rünn, U niv. Ni-Salze des DicyanHamidins. Hinweis a u f oino mögliche Lsg. Brünn, Tschch.

Die Synth. W rkg. Umwandlung der aliphat. N ach einem Verf. Silbeb Bcr. Mellioxyisochavibetol, das Vff. H ieraus wurde der Dibenzyläther IX bereitet, der sich auch unmittelbar aus dem Gemisch der Spaltprodd.

D urch elektrolyt. D urch Hydrolyse m it verd. HCl konnte V ontacetylierl u. VII als Hydrochlorid entsteht, das ident, ist m it der bereits bekannten Verb.

Es gelang n ich t, hieraus die freie Base VII rein zu isolieren. Zur Gewinnung der reinen Verb. HCl, wobei nur E ntacetylierung e in tritt u.

Entbenzylierung m it Pd-Tierkohle wurde ein am orphes Prod. Die physiolog. Die k ataly t. Entbenzylicrung w urde daher einerseits auf das Hydrochlorid von X , anderseits auch auf eine Methanollsg.

W irksam keit dieses hygroskop. H ydrochlorids betrug nur Vs von der des n icht hygroskop. H ydrochlorids. D urch Kochen m it verd.

H ydrochlorid in ein n icht m ehr hygroskop. Diesbezügliche U nterss. C23H ,. Methanol gelöst, K ochen m it einer Lsg.

H2SO, in absol. Ansäuern m it Essigsäure, gelbe Täfelchen vom F. Ausbeute erhältlich. D as Prod. Eine Lsg.

Ameisensäure u. D as Reduktionsprod. Nach 5 Min. HCl gelöst u. Hydrochlorid in W. H N 0 3, feine farblose N adeln vom F.

HCl 1j2 Stde. Feine, farblose N adeln aus Aceton oder A. H N 0 3, wobei sich das sehwerlösl. N itra t sofort ausscheidet, farblose, feine N adeln vom F.

HCl auf dem W. Fällung m it 0,5 n. Flache, drappstichige N adeln vom F. Hydrochlorid vom F. HCl suspendiert u. N ach dem A bkühlen wurde die Lsg.

Bonzylchlorid getrennt u. Durch wiederholtes Lösen in A. Fällen m it Ä. Pulver vom F. Mehrere Verss. A bspaltung der Benzylgruppen aus X, bzw.

Pd-Tierkohle in 10 ccm M ethanol zugefügt u. Entbenzylierung der reinen Base X in Methanol u. HCl ergab ein am orphes P rod.

K örper. Farbloses K rystallpulvcr vom F. Szeged, U ngarn, Univ. Chatterjee, Das Alkaloid von Berberis umbellala, Wall. OH-Gruppo nicht in dem Bzl.

HimalajaSpecics von Berberis usw. Es wurde deshalb das Ä lhylim id der Hemipinsäure dargestcllt u. Sie wird anscheinend durch H erst.

A bspaltung eines Mol. Umbellatinhydrochlorid 5 g g ib t in warmem W. Indian ehem. Darjeeling, St. Joseph's Coll. Auf Grund von 2 Veröffentlichungen von G a n d i n i vgl.

Zers, von Pernilrosocamphcr u. Pernilrosofenchon, wobei neben Campholensäurenilril bzw. Mailand, Polytechnikum.

Erwiderung auf die vorst. Genua, Univ. Im elektr. Felde w andern die Proteine zu den semipermeablen Membranen u.

Feld nicht zu sta rk ist. Durch vorsichtiges D ekantieren konnten dann einzelne Schichten m it verschied. D as Verf.

An einer Mischung von Eieralbum in u. Die unteren Schichten enthielten Älbumin in Konzz. J- Ju li Liverpool, Univ. Crammer und A.

D ijodtyrosins II u. Eieralbum in benutzt. Die A bsorption des Insulins bei u. D as dem Tyrosin zuzuschreibendc Absorptionsm axim um w urde etw a 20 Ä w eiter im langwelligen Gebiet gefunden.

In alkal. In stärk er alkal. Als Ursache dieser Änderung der Dissoziationskon- N a tu rsto ffe : Andere N a tu rsto ffe. Eieralbum in hatte in saurer Lsg.

Mit Zunahme des p n bis 12 änderte sich die Absorption nur sehr wenig. OH-Gruppen durch H-Bindungen festgelegt sind u. Bei der D enaturierung werden die H-Bindungen zerbrochen, dadurch w ird den phenol.

Juli Cambridge, Engl. Inhaltlich ident, mit der C. A rbeit. Magyar Chem. F olyöirat In st, der U niv. Id en t.. Folyöirat Inst, der Univ. Aus der Baum rinde von Toddalia aculeata werden durch E x trak tio n m it Ae.

IH sind nahezu gleich; beide geben dieselben O xydationsprodukte. III u. II werden in einer Tabelle zusanim engestcllt: Toddalolacton von D e y u.

Aus IH D e y konnte eine Verb. Aus dem A e. Teiles u. K rystallisation aus C hlf. Alkali, gibt keine Färbung m it FeCl3; die analyt. D aten entsprechen der Zus.

Ä thylacetat, F. C hem. Ä th y lacctat, F. N a-A cetat; K rystalle, aus Bzl. NaOH A culcatinhydrat zurück. CH3OH, E. Essigsäure Aceton, das als Dibenzalaceton identifiziert wurde.

Indian chem. C alcutta, Univ. Busch E. Biologische Chemie. Allgemeine Biologie u. P a n g r i t z A lexandre L ipschütz und Luis V argas jr.

Angabe eines numer. Santiago, Chile, Dop. In einer früheren Veröffentlichung h a t Vf. E x trak tes aus spontanen Mamma-Adenocarcinomen von Mäusen beschrieben.

P aris, U niv. Liebow, W ard J. Diät gesetzt. D as Tum orw achstum w ar gegenüber K ontrollen, die m it n. D iät ernährt worden waren, eindeutig verzögert.

Rückgang des K-Geh. Zunahme des Na-Geh. Tum or änderte sich dagegen n ich t bedeutend. Bei den Tieren, die nach 42 Tagen wieder auf n.

Yale J. März Yale Univ. Meriden Hosp. Tage das Maximum der Leukopenie erreicht ist. Zwischen dem 7. Tage erfolgt wieder eine Erholung bis auf die Anfangswerto.

M it T h B H albw ertszeit 10 Stdn. M it Steigerung der Dosen nim m t die Leukopenie sta rk zu, u. Für die unterschiedliche B lut-R k.

K lin. Schweiz, med. W schr. Bern, U niv. Regamcy, Anwendung der Chromatkur von Dr. Hasse auf den Krebs von M äusen.

Subkutane Injektionen von K-Dichrom atlsgg. Meist trat nach den Injektionen eine Verschlimmerung ein, eine Heilung w urde in keinem Falle beobachtet.

D a n n e n b erg Ugo Ascari, Kupferoleal und Tumoren. Turin, Univ. Klatt, H. Rusch, A. Dirksen und V. Meloche, Krebsdiagnose m it H ilfe der Qucksilberlropfelektrode.

Menschen nach Behandlung m it Pepsin Meth. Stufen bei nichtcancerösen u. T est zur Krebsdiagaose an gewendet werden kann.

Trans, clectrochem. P rep rin t. Madison, W is. Oeser und E. Bürgel, Über den Wert der Blutkörperchensenkungsreaklion in der Krebsbekämpfung.

N ach A uswertung m ehrfach angcstellter Senkungsrkk. Eine prakt. K rebsbekäm pf. Berlin, Univ. Röntgenologie u. Morgan, Einige neuere Fortschritte in der Immunchemie.

K urzer Übersiehtsbericht. Chem ist pharm ac. T rade J. Ecker, L. Pillemer und A. K uehn, Thermoslabilitäl der hitzebeständigen Komponenten des Komplements.

In Abwesenheit Vf? U ntcrss. Pillemer, S. Seifter und E. Auf Grund ihrer Verss. Im m unitätsforschung Cleveland, Ohio, W estern Reserve Univ.

L ysen Sam C. Gereinigtes T uberkulin kan n in verd. L yne. Wrfcg, von K älte u. Trockenheit auf pflanzliche Zollen.

Der Erfrier- u. Trockentod ist nach A nsicht des Vf. Zuckerartai u. Glycerin, deren Schutzwrkg. V irusarten halten tiefste Tempp.

Anwendungsmöglichkeiten für die V iruskonservierung ergeben. Wien, S taatliche Im p fan stalt u. L ysen Sven Gard, Reinigung von Polyomyelitisviren.

Versuche m it menschen- und nrnstpathogenen Stämmen. Zusammenfassung der A rbeiten des Vf. Aktivität der gewonnenen P räpp.

Acta med, scand. Wenn wir das schaffen, sind wir in einem System, das auch für Verlage sinnvoll ist, weil die Zuständigkeiten klar abgegrenzt werden können.

Als Verlag schaffen wir keine Wissenschaft. Wir erzeugen keine neuen Erkenntnisse. Bei der Wissenschaftsliteratur bekommen wir in der Regel ein fertiges Manuskript.

Da lässt sich auch nicht mehr viel lektorieren. Besonders deutlich wird das bei Dissertationen, die so veröffentlicht werden müssen, wie sie bei der Fakultät eingereicht wurden.

Zwar müssen möglicherweise Auflagen aus dem Promotionsverfahren erfüllt werden und es gibt einige Aktualisierungen. Aber im Wesentlichen steht der Text.

Da hast du vielleicht etwas übersehen. Unser Job besteht darin, den Text so aufzubereiten, dass er wahrgenommen wird. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen auf die Erkenntnisse aufmerksam werden.

Dafür müssen wir die Texte strukturieren und mit Metadaten anreichern, also durch Zusatzinformationen ergänzen. Die Texte müssen so aufbereitet werden, dass sie von Suchmaschinen wie Google und Google Scholar erschlossen werden können.

Das ist aber nicht trivial und einfach. Vielmehr handelt es sich um eine wesentliche Dienstleistung für die Verbreitung von Informationen und Forschungsergebnissen — und damit ein wesentlicher Baustein des Wissenschaftssystems.

Natürlich kann das jede Autorin und jeder Autor mit ein wenig technischer Kompetenz auch selbst machen. Aber kaum jemand ut das, weil andere das besser können.

Und diese anderen sind Verlage. Hier erbringen wir — nach meiner Meinung — unverzichtbare Leistungen für die Wissenschaft. Diese Leistungen kosten Geld.

Wer Open Access ermöglichen will, muss daher dafür sorgen, dass diese Dienstleistungen finanziert sind. Schmidt Ja, vielen Dank.

Auch ich freue mich über die Gelegenheit, an der Tagung überhaupt teilzunehmen. Ich bin froh, dass wir bei de Gruyter mitbekommen haben, dass es diese Tagung gibt.

Umso mehr freue ich mich, hier sogar sitzen zu dürfen. Denn Herr Rux hat sehr viel gesagt zu dem was Verlage allgemein betrifft. Das was er gesagt hat, gilt für de Gruyter inhaltlich zunächst einmal ganz genauso.

Deswegen würde ich mich gern auf die spezifische de-Gruyter-Perspektive beschränken und fliege noch etwas hoch auf dieses etwas operativere Thema zu und sage: Es gibt ja für Verlage grundsätzlich zwei Strategien, mit Open Access umzugehen.

Und das kommt ganz darauf an, was für ein Verlag man ist. Lange erfolgreich publiziert in den Rechtswissenschaften. Das hat alles seine Vorund Nachteile.

Das ist also der eine Ansatz. Empfinde mich mehr als Dienstleister, denn als Programmmacher, tatsächlich als Gestalter. Das ist der eine Ansatz. Und mit diesem Wissen will ich als neuer Player auf die Bühne kommen.

Und de Gruyter hat im Prinzip versucht, beide Wege zu vereinen. Zum einen gibt es da natürlich den klassischen Verlag de Gruyter und seine anderen Verlagsmarken.

Ich bleibe jetzt mal bei de Gruyter, weil das der Verlag für die Rechtswissenschaft ist. Wenn man sich das so vorstellt: Man integriert einen völlig neuen Verlag in den alteingesessenen de Gruyter Verlag, der sogar das de- Gruyter-Signet bekommt.

Wer macht eigentlich jetzt hier im Haus Open Access? Das bedurfte eines gewissen Sortierungsprozesses und inzwischen machen wir tatsächlich beide Open Access.

Open Access und Programmverlag wie de Gruyter bedeutet eben, dass man sich überlegt, wo sind unsere inhaltlichen Stärken. Wir wollen nicht in jedem einzelnen Rechtsgebiet jede einzelne Monographie, jede einzelne Dissertation, jede einzelne Zeitschrift veröffentlichen, sondern wir wollen unsere inhaltlichen Stärken stärken.

Und das ist natürlich erstmal ganz angenehm, dass man als Traditionsverlag schon mit etwas startet. Wir zum Beispiel — das ist ja auch schon angesprochen worden — bei der Schriftenreihe der Vereinigung der deutschen Staatsrechtslehrer, die alljährlich ihre Tagung veranstalten: Da gibt es einen Tagungsband, welcher jährlich erscheint.

Und da gibt es Mitglieder, etwa , die beziehen diesen Tagungsband, natürlich zu einem rabattierten ausgehandelten Preis.

Das ist für den Verlag ein ganz gutes Geschäft. So gut, dass wir als Verlag gesagt haben, wir schalten alle Bände, die älter sind als zwei Jahre, für die Vergangenheit Open Access.

So kommen wir immerhin auf eine respektable Zahl von Open-Access- Titeln von Das ist dann schon einmal ein Anfang.

Aber es ist immer noch keine Strategie. Die Strategie kommt zunächst mal vom Programm, d. Das sagen wir auch Promovenden, die mit ihren Dissertationen zu uns kommen.

Oder aber du legst finanziell noch eine Schippe drauf, dann ist es aber insgesamt verfügbar. Und gerade, wenn man es aus der eigenen Tasche bezahlen muss oder wenn die Förderung noch nicht so sicher ist, sagt man sich, na gut, dann zahle ich lieber weniger und bleibe klassisch.

Das zu überwinden wird sicher eine interessante Frage an die Zukunft sein. Zum anderen sehen wir aber auch, dass Institute, selbst Max-Planck-Institute, sich fördern lassen, die Ergebnisse allerdings in kommerzieller Form veröffentlichen.

Sie können das auch mit Zeitschriften machen. Aber unsere nächsten zwei, drei Buchprojekte haben wir ja schon unter Vertrag und das sind alles kommerzielle Buchprojekte.

Man hat also das, was man sowieso schon hat, und sagt sich: Wir lassen mal die Verlage weg und müssen den ganzen Rest dann selber draufschaffen.

Also da fehlt noch so ein bisschen die Linie, das System. Letztlich aber habe ich so das Gefühl — und habe da auch noch keine Gegenstimme gestern und heute gehört — dass man die beiden Säulen unterscheiden muss, die auch Herr Rux angesprochen hat: nämlich zum einen die klassische Praktikerliteratur — Kommentare, Handbücher, wie gehe ich mit rechtlichen Problemen um, wie löse ich sie —, die im juristischen Bereich immer noch deutlich lukrativer ist als der Wissenschaftsbereich, und im Moment noch weitgehend immun gegen Open Access.

Darf ich jetzt überhaupt noch Kommentare schreiben? Vielleicht bringt das nochmal Bewegung in diesen Bereich. Also sehe ich von diesen beiden Säulen den Bereich der Praktikerliteratur — vielleicht ist es eine provokante These, vielleicht ist es eine banale These — als unangetastet an, während sich im Wissenschaftsbereich sehr viel tun wird.

Und da habe ich Ihnen gerade erklärt, welche beiden Ansätze de Gruyter verfolgt. Peukert Vielen Dank für dieses Statement.

Herr Grossmann wird nunmehr noch ein bisschen andere Ideen einbringen. Letztendlich ist es ja ein Markt.

Wir alle sind Vertreter kommerzieller Verlage, das bedeutet zunächst einmal nichts Schlimmes. Ein Markt weist bestimmte Mechanismen wie Angebot und Nachfrage auf und wird bestimmt durch unterschiedliche Geschäftsmodelle der Markteilnehmer.

Dabei kommt natürlich auch die Frage ins Spiel: Kann ich mir das leisten, kann meine Institution sich das leisten? Damit meine ich die Kosten für Subskriptionen bzw.

Abonnemente klassischer Zeitschriften oder Buchreihen, das haben wir bis jetzt ausgeblendet. Hier haben wir die Diskussion ja schon seit über 10 oder 15 Jahren, ob diese Kosten angemessen sind oder nicht.

Wir haben vorhin bei den Vorträgen auch die Probleme gesehen, die hier entstehen können. Das ist umso wichtiger, gerade wenn die Förderung nicht in jedem Land so geregelt ist, wie z.

Solange es so eine Regelung in Deutschland noch nicht gibt, ist es umso wichtiger, dass man die Preise vergleicht, die auf einem Markt verlangt werden.

Das setzt voraus, dass man sich die Äpfel auch genau anschauen kann, ob der eine matschig und wurmig ist und der andere nicht.

Wenn man mal beobachtet, wie Open Access bei Monografien angeboten wird, dann ist es ganz klar so, dass die Transparenz bei vielen Angeboten fehlt.

Das stand dann meistens nicht auf der Seite. Da ist man dann gleich so verunsichert, und man bleibt dann am Ende wieder eher bei der klassischen Form der Publikation.

Das hat zwar nichts mit Open Access zu tun, aber wenigstens gibt es Geld für die Publikation. Das können aber nicht die Verlage oder Autoren ändern, das muss konkret die DFG anpasen, wie es beispielsweise der Schweizer Nationalfonds dieses Jahr gemacht hat.

Was wir aber aus Verlagssicht jetzt und sofort ändern können, und das war unser Ansatz beim Carl Grossmann Verlag: die Transparenz.

Auf unserer Webseite haben wir versucht darzustellen, welche Leistungen und Services die Mehrheit der Autoren tatsächlich benötigt bzw.

Das sollte dann einfach aufgelistet sein, wie sie es aus dem Verbraucherbereich kennen, wenn sie z. Dort gibt es das eine Paket, wo die Häkchen ein bisschen sparsamer gesetzt sind, also nicht viele Leistungen angeboten werden, aber dafür es ist sehr günstig zu einem festen Preis.

Da ist dann alles dabei, was man sich nur wünschen kann. Ich meine, das ist ja jetzt nicht so schwierig und das könnte man auch im Verlagsbereich so anbieten.

Wenn dort die 25 oder 30 solcher einzelnen Leistungen aufgezählt sind, die aus dem Workflow eines Verlages resultieren, kann man dem Autor dann transparent klar machen, was er oder sie wählen kann und für welchen Preis.

Und am besten macht man das nicht von den Einzelseiten abhängig, sondern gliedert alles in nur 2 oder 3 Paketen. Also bis Seiten, dann bis Seiten der Monographie usw.

Hier wäre dann auch relativ schnell klar, was ich ausgeben muss, und dann kann ich als Autor auch relativ schnell entscheiden: das Angebot sieht gut aus, das bekomme ich dafür, so schmeckt der Apfel, und der ist nicht wurmig.

Teilweise realisiert man dann erst im Nachhinein: das ist ja gar nicht Open Access. Es fehlt die entsprechende Creative-Commons-Lizenz und die Nachverwertung ist völlig unklar.

Es sei denn, man vergibt eine klar definierte CC-Lizenz. Das beginnen einige Verlage jetzt auch zu machen, aber die Mehrheit der Verlage macht es eben nicht, aus welchen Gründen auch immer.

Das aber genau ist unsere Idee, indem wir Kostentransparenz einerseits und Leistungstransparenz andererseits anbieten, mehr wollen wir gar nicht.

Mit den gleichen Leistungen, den gleichen Services, die wir von einem klassischen Verlag kennen, bis hin zu einem aufwendigen Sprachlektorat.

Alles das ist für Autoren möglich, alles kann man modular zusammensetzen. Und Sie sehen, ich habe zwei Beispiele mitgebracht von den physischen Büchern, die liegen hier auf der Tagung auf dem Büchertisch.

Da sind wir nicht bei EUR. Gestern fiel so nämlich ein Ladenpreis für gedruckte Monografien, da habe ich gleich protestiert am Runden Tisch.

Sorry, das geht ja gar nicht. Selbst wenn es Goldschnitt hätte und Ledereinband: das finde ich nicht angemessen für ein wissenschaftliches Buch.

Auch wenn es nur eine kleine Auflage hat. Die Beispielbücher hier haben auch nur eine kleine Auflage. Aber man kann es viel wirtschaftlicher herstellen und vor allem nachhaltig.

Herr Rux hat vorhin das Stichwort gegeben: Nachhaltigkeit. Und das ist es eben, worauf es ankommt, wenn zum Beispiel später Hochschulen und Universitäten solche Workflows adaptieren wollen, um die eigenen Publikationen als Buch und Open Access zu veröffentlichen.

Das muss heute niemand mehr machen. Und natürlich muss das kein einzelner Autor jetzt etwa alleine selbst übernehmen.

Es gibt ja Verlage. Es gibt aber auch Druckdienstleister, Satzdienstleister, usw. Alle Leistungen von Verlagen sind granular verfügbar, wie die Legosteine auf einem Tisch.

Was wir jetzt hier versuchen zu vermitteln ist: man kann alles modular zusammensetzen, so wie die Legosteine, die meine Kinder immer wieder neu zusammenbauen.

Die nehmen sich oft immer andere, nämlich die, die sie gut finden und dann entsteht etwas Neues. Da muss niemand den Legostein selbst aus Plastik schmelzen oder formen.

Das wäre eine völlig falsche Diskussion und ginge völlig in die falsche Richtung. Soweit die gute Nachricht. Jetzt könnten wir natürlich alle unsere elektronischen Geräte herausholen und Ihre Preise abfragen.

Ich bitte Sie bei dieser Gelegenheit aber doch, Ihre Preise einmal zu nennen. Grossmann Gut, dass ich nochmal nachgeschaut habe.

Also ich werde jetzt nicht alle Preise referieren, denn es hängt, wie geschildert, in unserem Raster von der Seitenzahl und den Leistungspaketen ab.

Also wird es nicht nach einzelnen Seiten berechnet. Wenn man noch ein Sprachlektorat benötigt oder zusätzliche Leistungen haben möchte, kann man entscheiden, was man noch dazu bucht.

Das ist alles auf der Webseite dargestellt und man sieht dann sofort was es kostet und was man dafür bekommt. Sämtliche aktuellen juristischen Praktikerwerke über die Datenbank beck-online.

Würden Sie eine solche Vision für realistisch halten oder nicht? Und wenn ja, welche Konsequenzen würden Sie hieraus für die gesamte rechtswissenschaftliche Kommunikation ziehen, wo Wissenschaft und Praxis ja so besonders eng verflochten sein sollen?

Aber wir sind nicht blind. Wenn wir uns betrachten, wer unsere Bücher kauft, erkennen wir eine klare Verteilung. Natürlich kaufen die Bibliotheken alles und sie ärgern sich darüber, dass sie — je nachdem in welchem Format ein Werk erscheint — auf zwei verschiedene Datenbanken zugreifen müssen.

Aber auch wenn die Bibliotheken im Praktikerbereich nicht vernachlässigbar sind, sind sie für die Umsätze und damit für die Finanzierung der Publikationen nicht wirklich wichtig.

Und diese kommen eben mit einer völlig anderen Perspektive zu uns. Sie suchen nach Lösungen für ihre Probleme. Hier geht es weniger um die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis als um die letzte Stufe der angewandten Rechtswissenschaft.

Ich bin nebenbei Staatsrechtslehrer. Auch die Staatsrechtslehrervereinigung und viele meiner Kolleginnen und Kollegen sagen immer wieder, dass wir unbedingt die universitäre Juristenausbildung brauchen.

Ich meine aber, dass das nicht zutrifft: Die meisten Juristinnen und Juristen arbeiten Sachverhalte ab, in welcher Form auch immer, ob sie nun Sachbearbeiter in der Versicherung sind, ob sie bei einer Gewerkschaft den arbeitsrechtlichen Rechtsschutz machen oder ob sie für Unternehmen Kaufverträge prüfen.

Das ist im Grunde ein Handwerk, bestenfalls ein Kunsthandwerk. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es geht um eine anspruchsvolle Tätigkeit.

Man benötigt ein hohes Qualifikationsniveau, um sich auf immer wieder neue Probleme einzustellen. Aber eigentlich handelt es sich um eine völlig andere Arbeitsweise, eine völlig neue Denkweise als in der Wissenschaft, wie sie an den Universitäten betrieben wird.

Es gibt nun manche Bereiche, sozusagen an der Front der juristischen Praxis, da benötige ich einen wissenschaftlichen Hintergrund, weil ich wirklich mit ganz neuen Problemen zu tun habe, die sich plötzlich entwickeln und noch nicht Gegenstand von Gerichtsverfahren waren, an deren Ergebnissen ich mich orientieren kann.

Als Beispiel kann ich die Datenschutzgrundverordnung nennen: Das ist ein Thema, das plötzlich jeden berührt.

Man hatte zwar zwei Jahre Zeit, sich darauf vorzubereiten und mögliche Konflikte zu erkennen, aber irgendwie hat das keiner getan zu haben.

In der herkömmlichen Literatur findet man noch nichts, weil es eigentlich noch keine Literatur zu den neuen Fragen gibt.

Hier muss ich auf die Wissenschaft zurückgreifen, um neue Lösungen zu entwickeln. Das kann nicht jede Sachbearbeiterin oder jeder Sachbearbeiter.

Hier brauche ich wissenschaftlich qualifizierte Beraterinnen und Berater. Aber bei der Wissenschaft im engeren Sinne handelt es sich um einen separaten Bereich, der immer von der Rechtsanwendung getrennt bleiben wird.

Ich habe vorhin versucht, zu skizzieren, dass der eigentliche Nutzer der Informationen, die sich in Praktikerwerken RW — Sonderheft 63 finden, in der Regel seinen Lebensunterhalt damit verdien.

Und da scheint es mir nur gerecht, wenn derjenige, der ihm diese Informationen liefert, auch dafür bezahlt wird.

Schmidt Ich hatte ja in der Tat diese These auch aufgestellt, dass es diese Trennung gibt. Und damit auch gleich aufzuzeigen, wo sie ihre Schwächen hat.

Ich sehe die Rolle der Wissenschaft tatsächlich in der — klingt jetzt erstmal relativ platt — Forschung. Das ist für mich Forschung, d.

Natürlich sind auch andere Aufsätze legitim, wie das Zusammenfassen, wie es bei einer Tagung gelaufen ist, etc.

Aber ich nehme jetzt die wissenschaftliche Forschung, die tatsächlich das Wissen um die Rechtswissenschaft und deren System, das Verständnis davon, das ist für mich die wissenschaftliche Forschung auf der einen Seite.

Da wird nicht etwa eine neue Erkenntnis gefunden. Und vielleicht kenne ich auch ein paar wissenschaftliche Veröffentlichungen und zitiere sie in meinem Handbuch.

Aber ich sage jetzt nicht, ob die schlau sind oder nicht schlau. Sondern ich sage dir, wahrscheinlich wird das Gericht dieser Richtung folgen und deswegen meine ich, du solltest deinen Schriftsatz so und so machen.

Du solltest in dem Fall so und so vorgehen. Jetzt ist es aber schon in Kraft. Verdammt, jetzt muss ich irgendwas machen.

Datenschutzgrundverordnung ist einerseits dafür ein gutes Beispiel. Andererseits gibt es da natürlich auch schon, sogar vor Inkrafttreten, Praktikerliteratur dazu.

Klang eben ein bisschen so, als hätte es das nicht gegeben. Natürlich gibt es das da auch, auch bei uns. Und spätestens dann, wenn man auch einen Forscher im Autorenteam hat, dann ist man in der Situation, dass man sich vielleicht Gedanken machen muss über das Verhältnis zu Open Access.

Aber für mich wäre das der zweite Schritt vor dem Ersten. Wir haben noch so viele Fragezeichen und noch so viele Anlaufschwierigkeiten, die auch auf dieser Tagung aufscheinen, dass es mir wie der zweite Schritt vor dem Ersten schiene, wenn man sich fragt, oh Gott, was passiert denn mit den Kommentaren und Handbüchern?

Ich denke, wir sollten uns das abschichten und erstmal fragen, wie geht es mit Monographien, Dissertationen und Festschriften. Denn das Spannende an Festschriften ist ja, dass immer am Ende ein physisches Werk ist, was am Ende tatsächlich überreicht wird.

Das ist also Ehrensache. Da wird auch nicht so gern über Geld gesprochen. Da zahlt man am Ende auch gern mehr. Aber klassische, wissenschaftliche Beiträge, sei es in Aufsatz oder in Buchform, ist denke ich die Form, die uns sehr bald ereilen wird.

Ohnehin habe ich den Eindruck, dass die Verlage hauptsächlich reagieren. Zeichnet eine solche reaktive Haltung Ihre Häuser aus? Und ist das vielleicht auch vollkommen richtig, weil sie Open Access erfahrungsbasiert und schrittweise entwickeln können?

Allerdings kann es Ihnen dann natürlich wie in der Schweiz oder in anderen Ländern ergehen, wo plötzlich von der öffentlichen Hand sehr viel stärkere Vorgaben, möglicherweise auch plötzlich, gemacht werden.

Rux Ich glaube, das ist ein völlig falscher Eindruck. Hier wurde ja teilweise in Diskussionen deutlich, dass Verlage hier eine aktive Rolle zu spielen versuchen.

Wir wollten der Redaktion unsere Dienste anbieten, weil wir glauben, dass wir bestimmte Dinge besser können. Auch mit dem German Law Journal haben wir lange verhandelt.

Wir wären bereit gewesen, noch mehr zu bieten. Da kann ich bei einem Vergleich der Umsätze ehrlich gesagt, nur noch lachen. Oxford University Press ist noch schlimmer.

Aber das nur nebenbei. Denn diese Datenbanken werden ihrerseits von Anbietern wie Thompson Reuters oder jetzt Clarivate und Elsevier beherrscht. Aber dieses reaktive Verhalten ist eigentlich gar nicht unser Ding.

Wir versuchen vielmehr, möglichst von Anfang an mitzumachen, indem wir neue Ideen aufnehmen. Aber wir wollen und brauchen Transparenz.

Für uns ist klar, dass unsere Leistungen Geld kosten, das sagen wir auch offen. Wir erleben Projekte von Universitäten und Universitätsverlagen, die für die Redaktionen kostenfrei sind, weil sie Ressourcen nutzen können und neben der beschriebenen Selbstausbeutung auf das Engagement Studierender zurückgreifen.

Bei den student edited law reviews in den USA sind übernehmen Studierende u. Das geht deshalb, weil die Studenten dafür Punkte bekommen.

Die Tätigkeit als student editor ist eine Ehre. Versuchen Sie das mal in Deutschland. Am Ende geht es also darum, dass diejenigen, die bestimmte Dienste leisten, eine Gegenleistung erwarten.

Wir machen das professionell. Das wird aber langfristig dazu führen, dass Ihr uns Mittel zur Verfügung stellen müsst.

Ich glaube, ich habe gestern den Zettel mit der gestaffelten Preisliste gesehen. Ich habe es aber schon wieder vergessen. Rux Das kann ich Ihnen nicht auswendig sagen.

Wir machen auch keine modularen Angebote. Es gehört zu unserem Selbstverständnis als Verlag, dass wir jedes Buch gleich gut behandeln.

Wir planen daher auch immer mit einer Druckausgabe. Der Vertrieb ist für uns das Wichtigste. Denn die Tatsache, dass ein Dokument im Netz steht, bringt erstmal gar nichts.

Weil wir viel für die Verbreitung unserer Werke tun, sind wir eher teurer. Wir gehen davon aus, dass für eine wissenschaftliche Monographie mit einem solchen Umfang Kosten von 4.

Wenn wir das über das gesamte Programm rechnen, landen wir — je nach Thema bei 5. Das ist mehr als der von Ihnen genannte Betrag, beinhaltet aber auch höhere Leistungen.

Grossmann Das bezweifle ich. Gelächter aus dem Publikum Peukert Das ist ja fast wie eine Messe hier. Schmidt Ich wollte nur zum Begriff des Ereilens Stellung nehmen.

Zunächst mal dazu, dass ich es nicht spezifisch auf die Verlage bezogen gemeint habe. Gerade de Gruyter als ein sehr starker, gerade im Buchbereich sehr starker Open Access Verlag mit über 1.

De Gruyter ist dort sowohl programmatisch als auch über Sciendo unterwegs. Und das Interessante ist, der Bereich Sciendo hat natürlich schon in den vergangenen Jahren unter den verschiedensten Labels die Dienstleistung angeboten.

Es gab tatsächlich Rückmeldungen von Autoren, die gesagt haben: Was ist das denn für eine Firma, Herr Schmidt, die mich da angeschrieben hat?

Da war jemand von de Gruyter, aber das waren nicht Sie. Wer ist das denn überhaupt? Also, das sind so diese Mühen des Anfangs, die wir so langsam entflochten haben.

Eine weitere Beobachtung: Bei uns im Hause gab es eine Präsentation, nur für Verlagsmitarbeiter, in der es darum ging, uns zu Open Access auch im Lektorat zur Akquisition zu ermutigen.

Uns wurde eine Übersicht gemacht darüber, welche wichtigen Institutionen in Europa fördern denn und wie fördern die und vor allem was fördern die.

Und da haben die also die 7 wichtigsten Förder-Institutionen Europas ausgewertet. Und die sind zu dem Ergebnis gekommen, es war so eine schöne mittlere 5-stellige Zahl von geförderten Projekten die wir dort gesehen haben im Bereich Open Access.

Vielleicht liegt das daran, dass eben jetzt mit der Schweiz endlich mal jemand anfängt, ein vernünftiges Fördersystem aufzuziehen. Was in anderen Ländern noch fehlt.

Trotzdem war die Zahl so niedrig im juristischen Bereich. Das ist faszinierend. Und diesem Phänomen will ich einfach auf dieser Tagung auf die Spur kommen.

Denn ich glaube, die Verlage gehen hin und sagen, wir bieten an zu den und den Preisen. Was Herr Rux gesagt hat zu den Preisspannweiten, das würde ich auch für uns bestätigen.

Wir sind uns noch nicht ganz sicher. Das reaktive Element ist, glaube ich, doch eher in der Wissenschaft und vielleicht auch im Bereich der Bibliotheken, als im Bereich der Verlage.

Wir haben angefangen, uns auf Open Access einzustellen. Wir haben Modelle entwickelt und konkurrieren damit, genau wie wir im konventionellen Bereich konkurrieren.

Das ist auch völlig in Ordnung. Aber wir stellen eben fest: Der Output ist eben weit hinter dem her, was wir bisher kennen, und das gilt es zunächst mal zu konstatieren.

Wir tun gerne, was wir können. Aber ich glaube, zuerst einmal muss die Wissenschaft beweisen, dass sie da umdenken muss.

Haben Sie eins? Hier besitzt wahrscheinlich niemand ein Elektroauto. Aber: Wir wissen alle, dass diese Diskussion rhetorisch so nicht durchzuhalten ist.

Das ist zwar schrecklich, aber es ist so. Der Konservativismus kommt nicht aus den Bibliotheken, sondern tatsächlich aus Redaktionen von Zeitschriften und den Herausgeberkreisen von Schriftenreihen.

Das Programm ist sehr einfach: Die Autorinnen und Autoren müssen, wie sie es im Prinzip gewohnt, Zuschüsse zur Publikation der gedruckten Ausgabe ihres Werkes zahlen, wobei die meisten Max Planck Institute diese Publikationskostenbeihilfen ganz oder teilweise übernehmen.

Darüber hinaus haben wir einen Zuschlag für Open Access vereinbart, weil wir davon ausgehen, dass wir letztendlich Verkaufsauflage verlieren. Ich finde das System transparent.

Es ist einfach. Die Direktoren der MPIs hätten nur sagen müssen, dass sie mitmachen wollen. So lange hat es gedauert, bis sich die Direktoren der Institute endlich einen Ruck gegeben haben.

An anderen Instituten, die mit uns verbunden sind, tut sich bis heute nichts. Das ist einfach bedauerlich.

Peukert Es ist deutlich geworden, dass Schuldzuweisungen einseitiger Art nicht sinnvoll sind, sondern dass wir es mit einer vielschichtigen Interessenlage zu tun haben.

Und die Rückfragen an die Wissenschaft stehen im Raum. Höchste Zeit, die Diskussion zu eröffnen. Tatsächlich erfüllen professionelle Wissenschaftsverlage eine wichtige Aufgabe im System der Wissenschaft, indem sie zur Qualitätssicherung beitragen und gemeinsam mit den Bibliotheken für eine möglichst effiziente Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse sorgen.

Dies gilt auch und insbesondere für elektronische Publikationen, die weit über die Veröffentlichung der eigentlichen Texte hinaus gehen muss und zwar unabhängig davon, ob der Zugang frei oder hinter einer Bezahlschranke erfolgt.

Bei Open Access müssen aber neue Wege gefunden werden, um den mit der Publikation verbundenen Aufwand abzudecken. Der folgende Beitrag soll zeigen, dass nachhaltige Open Access Geschäftsmodelle möglich sind.

Jeder der einschlägigen Verlage bringt sein eigenes Verständnis seiner Stellung im System der Wissenschaft mit — das sich wiederum in ganz unterschiedlichen Geschäftsmodellen abbildet.

Vielmehr kann ich nur für mein eigenes Haus sprechen, also für den Nomos Verlag. Dieser Beitrag geht auf eine Einladung der Herausgeber des Sonderbandes zurück.

Zwar ist die Unterscheidung zwischen Wissenschaft und Praxis nicht völlig trennscharf möglich. Es lassen sich aber zumindest grob mindestens zwei Bereiche unterscheiden: Kommentare, Handbücher und ein Teil der juristischen Zeitschriften haben in erster Linie die Bedürfnisse der PraktikerInnen in Justiz, Anwaltschaft, Verbänden und Wirtschaft im Blick, die für ihre berufliche Tätigkeit möglichst konkrete Antworten auf teilweise sehr spezielle Rechtsfragen suchen.

Die Fachliteratur ist hier Teil einer Wertschöpfungskette, und es ist selbstverständlich, dass nicht nur die AutorInnen, sondern auch die Verlage, die solche Werke mit hohem Aufwand konzipieren und verfügbar machen, von den Erträgen profitieren, die die LeserInnen durch die Nutzung der Werke erlösen.

Es erscheint daher angemessen und gerecht, dass der Zugriff auf die entsprechenden Werke für die Nutzer kostenpflichtig ist und dass die AutorInnen über Honorare an den Erlösen beteiligt werden.

Auch ist nur so ist sichergestellt, dass diejenigen, die letzten Endes von der Nutzung der Werke materiell profitieren, die Kosten tragen, die mit der Entstehung dieser Werke verbunden sind.

Die Erlöse, die mit dem Verkauf von Praktikerwerken Bücher und Zeitschriften erzielt werden, sind daher nur kostendeckend.

Erkenntnisse, die unmittelbar praktisch nutzbar wären, werden in Regel nicht im Detail veröffentlicht, schon gar nicht Open Access, sondern in reduzierter Form in Patentschriften und anderen Instrumenten zum Schutz des geistigen Eigentums.

Für Bücher ist die Lage vergleichbar: Wo Bibliotheken in früheren Zeiten Mehrfachexemplare angeschafft haben, wird heute oft eine Lizenz zur unbeschränkten gleichzeitigen Nutzung des Werkes vereinbart.

Zum anderen würden die AutorInnen von einer Beteiligung an den Erlösen ausgeschlossen, die Dritte durch die Verwertung ihrer Forschungsergebnisse erzielen.

Die Verschiebungen wären noch gravierender, wenn man unterstellt, dass die Open Access-Gebühren jedenfalls zu einem überwiegenden Anteil von der öffentlichen Hand getragen werden müssten.

Wenig hilfreich sind auch Vorschläge, diejenigen AutorInnen, die hauptberuflich an Hochschulen und oder Forschungseinrichtungen tätig sind und so ihren Lebensunterhalt verdienen, dazu zu verpflichten, ihre Forschungsergebnisse immer open access zu veröffentlichen.

Unabhängig von dem offensichtliche Konflikt mit der Wissenschaftsfreiheit, die auch das Recht umfasst, frei darüber zu entscheiden, ob, wo und wie die eigenen Erkenntnisse publiziert werden,5 ist das ein Problem, das im Rahmen des Nebentätigkeitsrechts geklärt werden muss — insbesondere dann, wenn die Betroffenen für ihre Tätigkeit als AutorIn Ressourcen des Arbeitgebers nutzen und damit Einkünfte in Form von Autorenhonoraren generieren.

Typischerweise handelt es sich hier um wissenschaftliche Monografien, Sammelbände und theorielastige Zeitschriften, die derzeit vor allem von Bibliotheken abonniert werden.

Ob, wann und in welchem Zusammenhang die hier veröffentlichten Erkenntnisse praktisch bedeutsam werden, ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in der Regel nicht absehbar.

Der Aufwand der Verlage scheint bei diesen Werken oft geringer zu sein als bei den Praktikerwerken. Die Texte werden in der Regel fertig geliefert, und jedenfalls bei Qualifikationsschriften ist ein intensives inhaltliches Lektorat ausgeschlossen, da die Arbeiten in der Regel in der Fassung veröffentlicht werden müssen, in der sie I.

Eine Entscheidung des BVerfG dazu steht noch aus. Fraglich ist auch die Regelungskompetenz der Landesgesetzgeber, vgl.

Ein Sprachlektorat erscheint in Zeiten der automatisierten Rechtschreibprüfung obsolet. Die Erfahrungen deuten darauf hin, dass die automatisieren Verfahren ähnlich genau sind, wie die manuelle Korrektur.

Anders sieht es bei einem Fremdsprachenkorrektorat aus, das durch MuttersprachlerInnen erfolgen sollte. Dies ist — je nach Sprache — sehr aufwändig8 und kostenintensiv9 und muss ggf.

Um festzustellen, ob eine Arbeit überhaupt für die Veröffentlichung im Verlag geeignet ist, können Verlage zwar auf die Ergebnisse der Begutachtung in akademischen Verfahren zurückgreifen.

Im Übrigen bleibt ihnen zunächst nur eine Evidenzkontrolle, ob eine Arbeit formal wissenschaftlichen Anforderungen genügt.

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